Anschlusskunde / Factoring-Kunde – einfach erklärt

Anschlusskunde / Factoring-Kunde einfach erklärt.

Was ist ein Anschlusskunde / Factoring-Kunde?

Als Anschlusskunde bezeichnet mach auch einen Factoring-Kunde. Damit ist der Factoring-Nehmer gemeint, also das Unterenhmen, das die Dienstleistungen eines Factors in Anspruch nimmt.

Grundsätzlich ist einmal festzustellen, dass sich das Factoring für alle Branchen eignet. Die typischen Kunden von Factoringinstituten bestehen aus Großhändler sowie Hersteller und auch Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor. Ein Unternehmen kann bereits mit einem Bruttojahresumsatz von weniger als 100.000 Euro Factoring-Kunde werden. Vorausgesetzt das Unternehmen hat einen weitgehend gleichbleibenden gewerblichen Abnehmerkreis und Zahlungsziele von höchstens 90 Tagen.

Jedoch können diese Anforderungen von Factoring-Anbieter zu Factoring-Anbieter unterschiedlich sein. Bevor man jedoch Factoring-Kunde werden kann, steht zunächst eine Überprüfung der Bonität des jeweiligen Unternehmens durch das Factoring-Institut an. Factoring ist für wirtschaftlich gesunde Unternehmen, die Wachstumspotentiale ausschöpfen möchten und sich dabei nicht von Liquiditätsengpässen bremsen lassen wollen, geeignet. Der typische Factoring-Kunde gehören den klein- und mittelständischen Unternehmen an oder es handelt sich um Existenzgründer, die über eine schwache Eigenkapitaldecke / Eigenkapitalquote verfügen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob sich die Kunden im Import- oder Exportgeschäft bewegen, da es für diese Bereiche es auch spezielle Factoringinstitute gibt.

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